AUSSTELLUNGSARCHIV
Semir Alschausky
Ceci n´est pas une fenêtre. 1998/99
Gouache auf Papier. 235 x 314


 
 
 
21. Juni - 29. Juli 2012
Fiktionen - Ficciones
Semir Alschausky und Heinz Handschick

 
Heinz Handschick wurde 1931 in Schlepzig im Spreewald geboren. Er studierte von 1951 bis 1955 an der Fachschule für Grafik, Druck und Werbung in Berlin. Seit 1960 war er freischaffend als Gebrauchsgrafiker tätig und mehrfach Preisträger beim Wettbewerb 100 Beste Plakate. Seine Bücher wurden wiederholt zu den Schönsten Büchern des Jahres gewählt. Seit 1992 beschäftigt sich Heinz Handschick mit freien Arbeiten, beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland und erhielt 2010 den Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung. Heinz Handschick lebt und arbeitet in Berlin.

Semir Alschausky, 1962 in Leipzig geboren, kam 1983 nach Berlin. Durch den Maler Heiko Zolchow fand er zum Kreis der Berliner Künstler um Christa Böhme, Lothar Böhme, Dieter Goltzsche. Wolfgang Leber, Hans Vent und Manfred Böttcher. Deren künstlerische Haltung ist bis heute prägend. Ein Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee musste er aus politischen Gründen abbrechen, von 1990 bis 1996 studierte Semir Alschausky an der Hochschule der Künste Berlin bei Kuno Gonschior und schloss dieses Studium als Meisterschüler ab.
Ein Graduiertenstipendium des DAAD führte ihn 1996/97 zu einem einjährigen Studienaufenthalt nach New York City. Seitdem beteiligte er sich an Ausstellungen – vor allem in Berlin. 2012 wurde Semir Alschausky das Arbeitsstipendium für Bildende Künstler des Berliner Senates zugesprochen. Er lebt und arbeitet in Berlin.

 
 
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Veranstaltung am
Mittwoch, 18. Juli 2012
Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt
kommentierte Lesung



Kunstblatt zur Ausstellung