VERANSTALTUNGSARCHIV

György Kurtág, Photo: filharmonia.hu


 
 
14. September 2016 | 20 Uhr
Mit möglichst wenig Tönen …
Hommage à György Kurtág (*1926)

 
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe | Laurent Bruttin, Klarinette | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Ringela Riemke, Violoncello

---
Programm

György Kurtág
Tre pezzi Op. 14e (1979)
für Violine und Klavier

Aldo Clementi
Sei momenti (1996)
für Violine, Viola, Violoncello, Flöte, Englischhorn und Klarinette

György Kurtág
Jelek, játékok és üzenetek (1978-2003)
für Streichinstrumente (Auswahl)

Robert Schumann
Gesänge der Frühe op. 133 (1853)
fünf Klavierstücke

György Kurtág
Hommage à R. Sch. Op. 15d (1990)
für Klarinette, Viola und Klavier

ohne Pause
---

Das zweite Konzert in der Reihe Hommage à portraitiert den neben György Ligeti wohl bedeutendsten ungarischen Komponisten György Kurtág. Dessen Komponieren gewinnt Profil durch das Beharren auf unscheinbaren Details. Kurtág arbeitet mit extremer Verkürzung und konzentriert sich auf die kleinsten, allgemeinsten musikalischen Bausteine: auf wenige Töne oder Intervalle, auf knappe, gestisch motivierte Melodie- und Bewegungsfiguren oder auf bestimmte Klangsituationen. Die verdichtet er zu musikalischen Momentaufnahmen. Kurtág liebt es, in seinen Werken Bezug auf andere Musikwerke und Komponisten aus Vergangenheit oder Gegenwart zu nehmen. Oft sind es mehr Anspielungen als offenkundige Zitate.

 
 
INFOS & LINKS
Mittwoch,
14. September 2016 | 20 Unr

Eintritt: 3/1 EUR

Bitte denken Sie daran,
dass die Anzahl der Sitzplätze
in der Galerie begrenzt ist
und reservieren Sie telefonisch
während der Galerie-
öffnungszeiten.


www.kammerensemble.de


Einladungskarte