VERANSTALTUNGSARCHIV



 
 
18. Juli 2012
Das Paradies
habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt

 
Der argentinische Schriftsteller und Bibliothekar Jorge Luis Borges (1899 Buenos Aires–1986 Genf) ist einem größeren Publikum durch seine phantastischen Erzählungen bekannt geworden. Er verfasste außerdem zahlreiche Gedichte und Essays, war Herausgeber von Anthologien und Zitatsammlungen, arbeitete für Zeitschriften und war als Übersetzer tätig.

Die aktuelle Ausstellung Fiktionen-Ficciones mit Arbeiten von Semir Alschausky und Heinz Handschick verdankt ihren Titel der Inspiration, die von dem gleichnamigen Band Borges’ ausging. Wir ergreifen die Gelegenheit, dem Galeriepublikum eine Widerbegegnung mit dem Werk Borges’ zu ermöglichen oder es überhaupt damit bekannt zu machen.

Marco Thomas Bosshard wurde 1976 in Zürich geboren und ist seit April 2011 Juniorprofessor für iberoromanische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika an der Ruhr-Universität Bochum. Er wird einen einführenden Vortrag halten und Texte von Borges vorlesen.

 
 
INFOS & LINKS
Mittwoch, 18. Juli 2012 | 18 Uhr
Kommentierte Lesung mit Prof. Dr. Marco Thomas Bosshard, Romanisches Seminar der Ruhr-Universität Bochum

Begleitveranstaltung
zur Ausstellung
Fiktionen - Ficciones

Eintritt frei


Jorge Luis Borges rezitiert Heinrich Heine


Einladungskarte als PDF